IMPULS zur Kommunalwahl am 15. März 2026

01.03.2026

von Bürgermeister a. D. Manfred Helfrich

Liebe Leserinnen und Leser,
werte Wahlberechtigte bei der Kommunalwahl 2026!

Seit nunmehr 4 Monaten bin ich im Ruhestand und befinde ich mich noch immer in der Phase der Entschleunigung und der „Entwichtigung“. Doch je länger der Abstand von der aktiven Zeit wird, umso mehr gewöhnt man sich an den neuen Lebensabschnitt und genießt zunehmend die gewonnenen Freiheiten im Leben. Andere haben das auch geschafft…

Regina und ich haben drei Kinder, Schwiegerkinder und inzwischen 5 Enkel, die auch eine Aufmerksamkeit verdienen. Zuhause ist manches liegengeblieben und wenn man Haus, Hof und Garten hat, dann gibt es immer etwas zu tun.

Und dann engagiere ich mich noch im Ehrenamt:

Im Antonius-Sozialprojekts „Leben und Arbeiten in Poppenhausen“, im Vorstand des Fördervereins Deutsches Segelflugmuseum mit Modellflug auf der Wasserkuppe, im Beirat der Radom-Flug gGmbH für die friedvolle zivile Folgenutzung des Radoms auf der Wasserkuppe, ich beabsichtige, mich im Verein SMOG – „Schule machen ohne Gewalt“ zu engagieren, bin derzeit noch Vorsitzender der Jagdgenossenschaft Poppenhausen, seit mehreren Jahren gehöre ich dem Präsidium der CDU-Mittelstands- und Wirtschaftsunion im Landkreis Fulda an und nicht zuletzt unterstütze ich im Vorstand den CDU-Gemeindeverband Poppenhausen für eine erfolgreiche, zielführende Kommunalpolitik in unserer Gemeinde.

Ja, das ist mir wichtig – und damit sind wir auch beim Thema:

Die christlich-sozialen Werte, die uns seit vielen Jahren tragen.

Die Christlich Demokratische Union Deutschlands, des Landes Hessen, des Kreisverbandes Fulda und des Gemeindeverbandes Poppenhausen (Wasserkuppe), will das öffentliche Leben im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den heimischen Bürgerinnen und Bürgern auf der Grundlage der persönlichen Freiheit und dem Bekenntnis zum christlichen Menschenbild demokratisch gestalten.

Dabei kommen unseren Grundwerten Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit sowie unserem Leitgedanken „Tradition bewahren – Zukunft gestalten“ eine besondere Bedeutung zu.

Liebe Wählerinnen und Wähler!

Die Menschen brauchen Halt und Orientierung, um mit Hoffnung und Zuversicht in die Zukunft zu blicken. Wenn unsere Gesellschaft funktionieren soll, eignet sich nach meiner Meinung ein Blick auf die 10 Gebote des Christentums, die heute aktuell sind wie zuvor. Ich nenne einige Beispiele in der Kurzfassung:

  • Du sollst Vater und Mutter ehren.
  • Du sollst nicht töten.
  • Du sollst nicht ehebrechen.
  • Du sollst nicht stehlen.
  • Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.
  • Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau.
  • Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut.

Das sind allesamt Regeln, die unserer Gesellschaft Halt und Orientierung geben, sie sind das Gerüst unserer Wertegemeinschaft.

Den Poppenhausener Christdemokraten sind noch weitere Begriffe wichtig, wie beispielsweise: Heimat, Bodenständigkeit, Nachhaltigkeit, Geborgenheit, Vertrauen, Verlässlichkeit und Bürgernähe.

Nach Wahrnehmung unserer Bevölkerung und all denen, die von außen einen Blick auf uns werfen, hat sich unsere Gemeinde Poppenhausen (Wasserkuppe) in den vergangenen Jahrzehnten bestens entwickelt. Die Verantwortlichen haben es verstanden, mit Mut und Entschlossenheit die gegebenen Chancen zu nutzen. Wir stehen recht gut da und haben unsere Hausaufgaben gemacht.

Siedlungsentwicklung in allen Ortsteilen mit einer maßvollen und stetigen Steigerung der Einwohnerzahl, Dorferneuerungsverfahren in allen Ortsteilen, die öffentlichen Gebäude sind neuwertig bzw. allesamt in einem guten Zustand, Sicherung und Weiterentwicklung der guten Infrastruktur mit einer bedarfsgerechten Nahversorgung, wichtige Angebote im Gesundheitswesen, Gründung und Installation eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ), Abwasserentsorgung mit Neubau der zentralen Kläranlage, Kinderbildung von Anfang an mit Neubau von Kinderkrippe „Das Entdeckernest“ und der Kita „RhönKinder-Haus“, freiwilliger Betrieb vom Kinderhort, die Initiative und Begleitung der Seniorenwohnanlage „St. Elisabeth“ und der Station für Seniorentagespflege, Rahmenbedingungen für den heimischen Wirtschaftsstandort mit ca. 1500 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen, Förderung des Tourismus (ca. 115.000 Übernachtungen/Jahr), sukzessive Umsetzung Radwegekonzept Landkreis Fulda, Unterstützung der Landwirtschaft durch Flurbereinigungsverfahren in allen Ortsteilen, Wirtschaftswegeaufbau, Instandhaltung von Forst- und Feldwegen und vieles Weitere mehr.

Wir dürfen uns freuen, dass wir auf herrlichen Flecken Erde leben können – in der intakten Natur der Rhöner Landschaft, umgeben von unseren Hausbergen und haben eine gute Verkehrsanbindung.

Über die B 458 gelangen wir barrierefrei, d.h. ohne einen Ort durchfahren zu müssen, innerhalb von nur 12 Minuten zur Autobahnauffahrt Fulda-Mitte bzw. ins Oberzentrum Fulda. Das ist ein deutlicher Standortfaktor, der auch dazu führte, dass wir sehr nachgefragt sind, es bei uns keinen nennenswerten Leerstand gibt und alle gemeindlichen Bauplätze verkauft sind.

Man kann erkennen, dass unsere Rhöngemeinde verantwortlich und weitsichtig agiert hat und daran haben auch und insbesondere die Christdemokraten ihren Beitrag geleistet.

Wenn ich an die Mitstreiter denke, fallen mir so manche ältere Leistungsträger ein, wie auch zahlreiche weitere Aktivposten der jüngeren Vergangenheit und von heute.

Die erfolgreiche Entwicklung und Ausrichtung sind das Ergebnis aus guter Politik aus dem Rathaus, einer konstruktiven Zusammenarbeit mit und unter den gemeindlichen Gremien sowie der Unterstützung der aktiven Bürgerschaft. Hier wurde Vieles richtig gemacht, auf das Erreichte könnt wir allesamt zu Recht stolz sein.

Meine Damen und Herren: Die Region Fulda-Rhön steht gut da. Im Vergleich zu anderen Regionen sind wir bestens aufgestellt:

  • Eine insgesamt gute Infrastruktur
  • Ein modernes Bildungsangebot in Schulen und Kitas
  • Ein funktionierendes Gesundheitswesen
  • Gut ausgebaute Kreisstraßen
  • Die wirtschaftliche Situation ist noch zufriedenstellend
  • Auf dem Weg zu einer flächendeckenden Breitbandversorgung
  • Eine relativ niedrige Arbeitslosigkeit
  • Die Verschuldung der Kommunen ist noch überschaubar. Dabei zählt Poppenhausen zu den Finanzstarken.
  • Hier bei uns kennt man sich, ist im Netzwerk verbunden
  • Man achtet aufeinander und unterstützt sich

Das alles kommt nicht von ungefähr, ist nicht Gott gegeben.

Seit 80 Jahren ist in der Stadt und im Landkreis Fulda die CDU die bestimmende Kraft. Die Kreis- und Stadtspitze, drei Landtagsabgeordnete sowie der parlamentarische Staatssekretär und Bundestagsabgeordnete gehören der CDU an. Sie sind bedeutende Aktivposten und Unterstützer der kommunalen Familie.

Die Menschen, unsere Unternehmen und die Betriebe sind tief in unserer Region verwurzelt – das ist eine unserer Stärken.

Auch wenn die CDU in Stadt und Landkreis seit einigen Wahlperioden die Koalition mit kleineren Parteien eingehen musste, so konnte sie ihre Politik weitgehend durchsetzen. Anders sieht es im Land und erst recht im Bund aus.

In der Landesregierung kann die CDU ihre Richtlinienkompetenz ausüben, während die Situation im Bund weitaus schwieriger ist. Mit 28 % der Wählerstimmen ist die CDU zwar die Regierungspartei, wird aber von dem weitaus schwächeren SPD-Partner drangsaliert und muss so manchen ärgerlichen Kompromiss eingehen. Das ist die bittere Wahrheit. Kein Wunder, dass die Menschen von Bundeskanzler Friedrich Merz enttäuscht sind, weil er seine vor der Wahl selbstbewusst in Aussicht gestellte Neuausrichtung nur zum Teil oder mit Geduld und Hartnäckigkeit erst verzögert umsetzen kann. Aber mit 28 % ist das leider nicht anders zu machen, und doch wurde seit Amtsantritt schon manches erreicht. Freude über 91 %! Das gibt Kraft und verleiht Aufmerksamkeit, die bis auf unsere Ebene durchschlägt.

So ein Dilemma der schwierigen Mehrheitsverhältnisse wie im Bund darf uns hier in Stadt und Landkreis Fulda nicht passieren. Daher appelliere ich an alle Wahlberechtigten, denn Sie und wir haben es in der Hand, wie es in unserer Region, in unseren Städten, Gemeinden und im Landkreis Fulda nach der Kommunalwahl weitergeht.

Die seitherige Kontinuität und die gewohnte Beständigkeit waren geprägt von Bodenständigkeit, Vertrauen, Verlässlichkeit, Solidarität, Weitsicht, solidem Wirtschaften und dem stetigen Willen nach Fortschritt und zukunftsfähiger Weiterentwicklung. Das hat unserer Region gutgetan, daran sollten wir uns bei der Stimmabgabe erinnern, dieses Konzept, diese Geborgenheit sollten wir nicht aufs Spiel setzen. Und doch sind die Herausforderungen groß.

Der Kreisetat verfügt über ein Gesamtbudget von rund 515 Millionen Euro, davon müssen etwa 330 Millionen Euro für soziale Pflichtleistungen aufgewendet werden. Das sind fast zwei Drittel des Gesamt-Etats. Die Kosten für Grundsicherung, Bürgergeld, Jugendhilfe, Eingliederungshilfe, Schulbegleitungen und Asylbewerberleistungen steigen kontinuierlich.

Hier stößt unser Landkreis an seine Grenzen, das ist auf Dauer nicht finanzierbar. Das ist eine Entwicklung, die uns Sorge macht, aber durch geltende Gesetze so geregelt wurde.

Vieles von dem, was uns hier auf der unteren Ebene erreicht, mit dem wir umgehen müssen, hat einen überregionalen, ja teilweise sogar weltweiten Ursprung. Wir leben in einer Zeit der sich stetig verändernden Herausforderungen. Unsere Gesellschaft hat sich, beschleunigt durch die Pandemie, gravierend gewandelt.

Die Welt verändert sich schnell. Kriegerische Auseinandersetzungen da und dort, die transatlantische Krise, die US-Zölle, immer wieder Cyberangriffe, die Bedrohungen und Anschläge der politisch extrem rechten und linken Strömungen und die damit verbundenen Angriffe auf unsere freiheitliche demokratische Grundordnung – die Welt scheint ziemlich durcheinandergeraten. Die internationale Ordnung ist ins Rutschen gekommen – mit direkten Folgen für viele Lebensbereiche, u.a. auch für unsere Wirtschaft vor Ort.

Die vielschichtigen Herausforderungen der Flüchtlingsthematik hat der US-Außenminister Marco Rubio auf der Weltsicherheitskonferenz in München am vergangenen Wochenende zusammengefasst, indem er sagte: „Auf der Suche nach einer Welt ohne Grenzen haben wir unsere Türen für eine beispiellose Welle massenhafter Migration geöffnet, die den Zusammenhalt unserer Gesellschaften, die Kontinuität unserer Kultur und die Zukunft unseres Volkes bedroht.“ – Eine gehaltvolle Aussage, auf die ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen möchte.

Meine Damen und Herren, überregional und auch hier scheinen die Menschen zunehmend ich-bezogen, sie leben im Hier-Jetzt und Heute, die gelebte Solidarität tritt, so scheint es, immer weiter in den Hintergrund. Getreu der Devise: „Nehme, wenn Du kannst und gebe nur, wenn Du musst.“ – Das scheint bei manchen die Maxime zu sein. Diese Denke gilt es zu korrigieren.

Nun noch einige Bemerkungen zur finanziellen Entwicklung in unserem Land:

Die deutlich verschlechterten wirtschaftlichen Verhältnisse zeigen Wirkung. Hier und im ganzen Land registrieren wir schrumpfende Einnahmen und massiv steigende Kosten.

Diese Doppel-Verschlechterung lässt schonungslos erkennen, dass die guten Jahre bis auf Weiteres Vergangenheit sind. Auf unabsehbare Zeit gilt es, das Wünschenswerte vom Machbaren zu trennen. Bei den staatlichen und kommunalen Aufgaben müssen wir uns stets fragen: Wollen wir das? Brauchen wir das? Können wir das bezahlen? Das gilt insbesondere auch für Infrastruktureinrichtungen, die nach Fertigstellung dauerhaft unterhalten und bewirtschaftet werden müssen. Wir dürfen nur das versprechen, was wir auch halten können. Das ist gelebte Eigenverantwortung und vernünftiges Wirtschaften.

Bei der anstehenden Wahl am 15. März geht es um die kommunale Ebene. Es geht um die Städte und Gemeinden und den Landkreis, es geht um unsere heimische Region. Das sollte bei der Stimmabgabe beachtet und gewürdigt werden. Es gibt keinen erkennbaren Grund „die Pferde zu wechseln“ oder waghalsige Experimente einzugehen.

Ja und nochmal: Die Wählerinnen und Wähler haben es in der Hand, welcher Partei und welchen Kandidatinnen und Kandidaten sie ihr Vertrauen schenken.

Bei der Wahlentscheidung spielt uns die große Politik hier auf der unteren Ebene nicht unbedingt in die Karten. Viele Menschen haben das Gefühl, dass der Staat ihnen mehr Steine in den Weg legt, als sie zu unterstützen. Deutschland steht vor strukturellen Problemen: ein schwaches Wachstum, hohe Kosten und sinkende Wettbewerbsfähigkeit. Eine der größten und die Bevölkerung umtreibende Herausforderung wird die Finanzierung von Gesundheit und Rente der älter werdenden Gesellschaft.

Unsere Wirtschaft hat inzwischen ein Standortproblem. Besonders Industrie und Handwerk leiden unter hohen Arbeitskosten und zunehmender Regulierung. Die Unternehmer zeigen sich besorgt über wachsende Belastungen, überbordende Bürokratie und sinkende Planungssicherheit.

Ich erinnere an Ludwig Erhard und die Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft. „Leistung muss sich wieder lohnen.“ Die Tüchtigen müssen mehr haben dürfen! Nicht zuletzt lebt unser Sozialstaat von der Leistungskraft seiner Bürgerinnen und Bürger.

Eine prosperierende Marktwirtschaft ist das Ergebnis von mutigen Entscheidungen und Investitionen, von Tatkraft, Innovation, freiem Handel in einer gelebten Demokratie.

Daher wünscht sich die CDU-Mittelstands- und Wirtschaftsunion einen Wandel. Mittelstand ist eine Frage der Haltung. Es ist die Bereitschaft, Verantwortung vor Ort, d.h. hier für unsere Region, die Beschäftigten und die dahinterstehenden Familien zu übernehmen.

Leider hilft es uns nicht, wenn in den Wochen vor der Kommunalwahl die Regierungsparteien mit zahlreichen unausgegorenen Vorschlägen aufwarten. Als Beispiele seien genannt: Die Deutschen müssten mehr arbeiten, sie werden als faul verdächtigt, das Bürgergeld streichen, die Diskussion um die Übernahme der Zahnbehandlungskosten durch die Krankenkassen, die telefonische Krankmeldung zurücknehmen, Presse-Zensur, Rente ab 70, das Stadtbild, kleine Paschas – nur, um einige wenige zu nennen.

Die z.T. emotional und auch unsachlich geführten Diskussionen um die vorgenannten Themen haben das Potential, die Wählerinnen und Wähler bei der bevorstehenden Kommunalwahl zu verunsichern. Das können wir gerade gar nicht brauchen.

Ja, es ist in dieser Zeit nicht so einfach, Optimismus und Zuversicht zu verbreiten. Trotz all der wahrgenommenen Probleme und der z.T. berechtigten Kritik sollten wir uns klar werden, von welch hohem Niveau wir unsere Sichtweise erklären. Wir haben allen Grund, dankbar und zufrieden zu sein über das Erreichte. Uns ging es noch nie so gut wie jetzt. Wenn wir etwas zurückfahren müssen zugunsten des Ganzen, unsere Ansprüche etwas reduzieren, dann sollte das möglich sein. Es geht um den solidarischen Zusammenhalt der Bürgergesellschaft, um diese Talsohle zu durchschreiten.

Bei der anstehenden Wahl hoffe ich, dass das Wahlvolk unterscheidet zwischen der großen Politik und den rechtschaffenen Anstrengungen der Mandatsträger auf der kommunalen Ebene. Hier brauchen wir Meinungsbildner und Leistungsträger, die sich für die zukunftsfähige Ausrichtung vor Ort einsetzen. Dafür lohnt es sich zu kämpfen, um Wählerstimmen zu gewinnen – mit Überzeugungsarbeit, wie es bildhaft heißt „an allen Hecken und Zäunen“.

  • Nicht nur reden, sondern machen und liefern!
  • Nicht verwalten, sondern gestalten!

Liebe Freundinnen und Freunde der Christdemokraten! Ich schließe mit dem Wahlaufruf zur bevorstehenden Kommunalwahl:

Bei der heute in 3 Wochen in Hessen stattfindenden Kommunalwahl entscheiden die Bürgerinnen und Bürger über die Kandidaten und die Mehrheiten im Kreistag, im Gemeindeparlament und in den Ortsbeiräten.

Allen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich um ein Mandat bewerben, sei herzlich für ihre Bereitschaft gedankt, ihre Freizeit zu opfern, um sich mit ihrem Sachverstand, ihren Kompetenzen und ihrer Lebenserfahrung für ihre Mitmenschen einzusetzen.

Die Wahlentscheidungen haben eine große Bedeutung, schließlich dauert die Wahlperiode 5 Jahre lang, erst in 2031 findet die nächste Kommunalwahl statt.

Am 15. März geht es nicht um die Politik in Brüssel, Berlin oder Wiesbaden, sondern es geht um die Zusammensetzung der kommunalpolitischen Gremien in unserer Gemeinde Poppenhausen (Wasserkuppe) mit all ihren Ortsteilen sowie für den Landkreis Fulda. In unser aller Interesse bitte ich Sie darum: „Nutzen Sie Ihre Chance zur Mitbestimmung – gehen Sie wählen!“

Wegen der umfangreichen Wahlunterlagen ist besonders die Möglichkeit der Briefwahl zu empfehlen.

Liebe Anwesende, bei uns hier in der Rhön konnte bei den vergangenen Kommunalwahlen stets eine beachtliche Wahlbeteiligung registriert werden. Dies sollte auch bei dieser Wahl wieder unser Ziel sein.

Machen Sie bitte von Ihrem Wahlrecht Gebrauch, denn Sie haben es in der Hand. Ich rufe auf zur Geschlossenheit.

Geben Sie Ihre Stimmen ab für die Rhöner Heimat und den ländlichen Raum, für Geborgenheit, Vertrauen und Verlässlichkeit – zugunsten einer guten Lebensqualität für alle Generationen, denn Zukunft braucht Zusammenhalt.

Unterstützen und stärken Sie die CDU – in Poppenhausen und im Landkreis Fulda.

Ich danke für die interessierte Kenntnisnahme meiner Ausführungen, wünsche alles Gute und Glück im Leben …

Ihr und Euer:

Manfred Helfrich